Linux Debian Testing und Pidgin

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Momentan scheint es bei Debian Testing noch ein kleines Problem mit dem Networkmanager zu geben. In Bezug auf Pidgin äußert sich dies derart, dass Pidgin keine Verbindung zum Internet bekommt. Grund ist scheinbar der, dass Pidgin genau diese Verbindung mit Hilfe des Networkmanagers herstellen möchte. Abhilfe schafft hier der Paramater “-f”. Wird pidgin mit diesem Parameter aufgerufen, dann erzwingt es eine Netzwerkverbindung. Das Ganze sieht dann so aus: pidgin -f

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Linux Unity Linux

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Wie bereits angekündigt, nehme ich ja an der Blogparade auf Karl-Tux-Stadt teil. Darum folgt nun auch endlich mein Bericht zu Unity Linux.


Unity Linux basiert auf Mandriva und kommt zunächst als Live-CD daher. Eine feste Installation auf der Festplatte ist aber möglich. Da es ein Mandriva Abkömmling ist, sollte auch klar sein, dass es das rpm-Format für die Softwarepakete verwendet. Eine kleine Überraschung erlebte ich, als ich den eingesetzten Paketmanager zum erstenmal sah. Smart heißt das gute Stück. Ganz so unbekannt ist dieser mir nicht, hatte ich doch bereits in einer Ausgabe der Linux User darüber gelesen. Dennoch habe ich nicht mit ihm gerechnet. Seine Arbeit macht er aber anstandslos gut. Sowohl per GUI, als auch auf der Konsole. Die wichtigsten Befehle um ein Unity Linux aktuell zu halten sind damit:

“smart update” und danach ein “smart upgrade”

Erinnert damit durchaus etwas an Debians apt mit dem berühmten apt-get.

Unity Linux versteht sich selbst aber keineswegs als Linux für Jedermann. Es will vielmehr einen soliden Unterbau für Entwickler von eigenen Distributionen sein. So findet man auf der Homepage des Projektes die Worte:

“…Unity as a project targets developers.  We want to give developers a basic core platform with ‘just enough’ GUI elements wrapped around the mklivecd and remaster functions of the liveCD project.  That way, you can take the tools and using our 8 thousand package repository, build your own distribution.  We also will document how to give your distribution a brand identity through theming and appearance.  We call derivative distributions “branches” from our original core “trunk” and we hope that lots of people see the value in being able to create a distribution with very little effort around a solid core.”

Die Ordnerstrucktur unter / ist anders als man das von debianbasierten Distributionen kennt.
Es liegt nahezu alles unter /union.  /etc ist nur ein Softlink auf /union/etc.
Unity Linux kommt aktuell mit einem Kernel in der Version 2.6.31 daher und unterstützt das Dateisystem Ext4.

Für diese Blogparade habe ich also Unity Linux nicht nur als Live-CD getestet, nein es fand sogar den Weg auf eine virtuelle Festplatte in VirtualBox. Bei der Installation viel mir auf, dass Software welche man schon im Live-System installiert hat, dann auch nach der Festinstallation auf dem System zu finden ist. Aber noch viel beeindruckender ist die Tatsache, dass bei der Installation bereits automatisch die VirtualBox-Guestadditions mitinstalliert werden :) . Die installation selbst war auf meinem Rechner in knapp 5 Min erledigt.

In der Standardinstalltion findet man als Fenstermanager OpenBox —> klick.
Doch bald wollte ich mehr, und installierte mir zusätzlich noch KDE4—> klick.

Ach ja, bevor ihr Fragt: Ich weiß nicht wie das Mädel da auf mein Auto gekommen ist :) …sie war plötzlich da als ich mein Auto fotografieren wollte….ne ist natürlich Quatsch. Und ist leider auch nicht mein Auto. :)

Zurück zum Thema: Alles in allem hat mir Unity Linux sehr gut gefallen. Und obwohl es nicht für den Endanweder gedacht ist, lässt es sich gut als Endanwender einsetzten. Natürlich bietet es nicht den Kompfort den man von einem Ubuntu gewohnt ist, aber man kommt dank der guten Community mit jeder Schwierigkeit zurecht. In der kurzen Zeit in der ich dieses Betriebsystem testen durfte konnte ich jedenfalls nichts wirklich abschreckendes Finden. Schön ist auch, dass die Entwickler sehr nah an der Community dran sind. So kam es des öffteren mal vor, dass ein User im Forum nach der Paketierung einer speziellen Software fragte. Die Antwort kam dann promt und lautete sinngemäß: “Jupp wir kümmern uns darum”. Und so soll es doch sein.

In diesem Sinne…danke fürs lesen! Und wenn noch Fragen sind, dann fragt mich einfach über die Kommentarfunktion.

Linux FSArchiver

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Irgendwann ist das sicher jedem schon mal passiert. Plötzlich will die Festplatte im eigenen Rechner nicht mehr so richtig die Daten preisgeben. Und dann ist das Gejammer groß. Dabei kann jeder mit relativ einfachen Mitteln seine wichtigen Daten auf andere Medien in regelmäßigen Abständen sichern.

Für Linux gibt es hierfür Tools wie Sand am Meer. Gut, vielleicht nicht ganz so viele, aber man wird durchaus fündig. Wenn es allerdings darum geht, dass man das komplette System sichert, also ein Image der Festplattenpartitionen anfertigt, dann wird das Feld der dafür verwendbaren Tools schon überschaubarer.

Bislang war mir hierfür nur partimage bekannt. Partimage werkelte lange Zeit bei mir anstandslos und ich fertigte in regelmäßigen Zyklen Images meiner “/”-Partition und meiner  “/home”-Partition an. Wie gesagt, dies funktioniert alles wunderbar….und ihr könnt mir glauben, es gab so manche Situation, in der ich froh war, dass ich ein halbwegs aktuelles Image zum Zurücksichern in petto hatte. Das ist schon ne feine Sache: Man will was am System testen, ist sich aber vorher nicht sicher, ob das liebgewonnene und mit liebe konfigurierte Linux das kleine Experiment überlebt. Also fix ein Image machen. Sicher ist sicher.

Ein Nachteil hat partimage allerdings: Will man ein Image zurücksichern muss die Zielpartition eins zu eins mit den Partitionsdaten im Image übereinstimmen. Soll heißen: Es ist nicht möglich mit partimage ein Image der einen Platte zu machen, um dann dieses auf einer anderen Platte mit einer anderen Partitionsgröße und/oder anderem Dateisystem, zurückzusichern.

Und hier kommt FSArchiver ins Spiel.
Mit diesem Tool ist es ebenso möglich komplette Systembackups anzufertigen.
FSArchiver arbeitet dabei nicht wie partimage auf Bit-Ebene der Daten, sondern direkt mit den Dateien. Die Informationen zur Partition und zum Dateisystem werden separat gespeichert, sind aber nicht zwingende Vorgabe für das Wiederherstellen des Backups.
Man kann also FSArchiver beim Restore-Befehl auch anweisen ein anderes Dateisystem zu erzeugen. Dies ist möglich da FSARchiver ja die Daten einfach nur als Dateien sichert. Und ob die dann nachher auf einem Ext2, Ext3, NTFS….-Dateisystem liegen interessiert dann nicht. Ebenso sieht es mit der Partitionsgröße aus. Diese ist nämlich bei einem Restore egal.
Daraus folgt, dass man FSArchiver durchaus zum Klonen des eigenen Systems verwenden kann…denke ich zumindest!

Ich hatte bis jetzt noch keine Zeit dies mit weiterer Hardware zu testen. Erfolg konnte ich jedoch teilweise schon verbuchen: Ich dachte mir, es müsste doch theoretisch damit möglich sein, das eigene System auch in VirtualBox laufen zu lassen…gesagt getan. Das heißt ich habe es versucht…denn…das Zurückspielen des Archives für meine /-Partition auf  die VBox-HDD hatte funktioniert, jedoch stürtze bei mir VirtualBox ab, wenn ich versuchte das wesentlich größere Archiv für die /home-Partition auf die VBox-HDD zu überspielen.

Es sollte klar sein, dass für diese ganze Spielerei die virtuelle Maschine so konfiguriert werden muss, dass diese auch in der Lage ist, das eigene System auszuführen. Dazu gehört auch, dass man zum Einspielen der Backup-Archive mit einer Live-CD anrücken muss. Diese Live-CD-Umgebung nutzt man dann auch um eventuell Grub neu einzurichten. Außerdem wird es nötig sein die /etc/fstab anzupassen. Eventuell sollte man auch die xorg.conf löschen, damit beim ersten Start des eigenen Systems in der VBox die Grafikausgabe automatisch konfiguriert wird.

Wer jetzt Lust bekommen hat dies auszuprobieren sei dazu herzlichst eingeladen. Bitte postet dann eure Erfahrungen in den Kommentaren.

Fazit:
Für mich ist FSArchiver eine echte Alternative zu partimage. Rein subjektiv arbeitet FSArchiver auch etwas schneller als partimge. Vorausgesetzt man wählt das Kompressions-Level nicht zu hoch(5 sollte genügen). Die Tatsache dass man mit den von FSArchiver erstellten Archiven wesentlich flexibler untewegs ist, als mit den Images von partimage, hat mir auch sehr gut gefallen.
Und ja ich denke ich werde von partimage auf FSArchiver umsteigen. Denn es gibt noch weitere Vorteile gegenüber partimge auf die ich aber nicht weiter eingehen möchte. Wen dies näher interessiert kann sich ja dann auf den obigen Links austoben.

Linux [Update]Probleme mit ClamAV 0.91.2 ( ClamAV: Exploit.PDF-9669 )

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Heute morgen wollte ich wie jeden Tag ganz normal in meine diversen Foren schauen. Doch jeder Seitenaufruf wurde mir seitens meines IPCop mit diesem Bild quittiert. Auch das Signatur-Update auf daily-10276.cdiff brachte keine Besserung. Ich habe mich dann mal im IPCop-Forum etwas schlau gemacht. Unter dem Link findet man dann auch von ein HowTo zum Update von ClamAV.
Damit soll scheinbar das Problem dann behoben sein. Ich werde im laufe des Tages dieses Update durchziehen und dann wieder berichten wie es gelaufen ist.

[Update]
Also, mit Hilfe der Schritt-für-Schritt-Anleitung aus obengenanntem Foren-Thread rennt mein ClamAV aufm IPCop wieder so wie es das auch soll. Danke nochmal an dieser Stelle für die schnelle Hilfe!
 

Hardware Logitech Illuminated Keyboard

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Ja es ist war geworden. Lange habe ich mir überlegt ob ich knapp 80 Euro für eine Tastatur ausgeben soll. Und ich muss sagen: Es hat sich gelohnt! Das Schreibgefühl ist einzigartig gut. Die Finger fliegen nur so über die Tasten. Und das beste: Während ich diese Zeilen schreibe ist es um mich herum nahezu dunkel. Die Tasten sehe ich aber wegen der Hintergrundbeleuchtung trotzdem :-)
Die Tasten sind beim Tippen schön leise. Einzig die Leertaste macht etwas mehr Lärm. Was heißt hier Lärm…ich meine natürlich in Relation zu den anderen Tasten ist sie ein klein wenig lauter.
Alles in allem aber die beste Tastatur die ich je besessen habe.
Ach ja: Der Betrieb unter Kubuntu 8.04 geht Problemlos. Sogar die meisten Sondertasten funktionieren auf Anhieb.

Bilder-Space.de - Hostet DEINE Bilder

             

Uncategorized Bericht über Unity Linux

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Hallo liebe Leser.
Im Rahmen der Blogparade  auf Karl-Tux-Stadt werde ich hier bis Ende März einen Bericht zum eher unbekannten Mandriva Derivat Unity Linux schreiben.

Aus Neugier habe ich schon mal einen kleinen Blick auf diese Distribution geworfen…was soll ich sagen: Es wird spannend :-)

EDIT:
Inzwischen habe ich es schon hinbekommen KDE4 zu installieren. Etwas Hilfe aus dem Unity- Linux-Forum war dabei zwar nötig, alles in allem war es aber doch recht schnell geschehen.
Hier das Ergebnis (bitte auf das Bild klicken):

Bilder-Space.de - Hostet DEINE Bilder

Linux, Windows Jabber und icq mit pidgin

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Aus gegebenem Anlass hier eine kleine Anleitung zum Einrichten eines Jabber- und ICQ-Accounts mit pidgin. Warum pidgin? Ich habe schon so manchen Multimessenger gestestet, aber für mich ist pidgin gerade durch die möglichkeit von Plugins DAS tool schlechthin wenn es um flotte kommunikation geht. Außerdem gibt es meiner Ansicht nach keinen Besserern Client für jabber und icq unter Linux.

Nun aber zunächst zu jabber: Wir wollen uns einen Jabber-Account auf jabber.ccc.de holen.
Weitere Infos hier—->http://web.jabber.ccc.de/
Die nachfolgenden Anleitungen gelten für Linux wie auch für Windows.

Zunächst klickt man im pidgin-Hauptfenster auf Konten—>Konten Verwalten
Es erscheint das untenstehende Fenster. Wenn man noch kein Account angelegt hat, ist dieses natürlich leer.

Hier klickt man dann auf Hinzufügen. Es erscheint dann dieses Fenster:

Für Jabber wählt man hier unter Protokoll XMPP aus.
Benutzername und Passwort können frei gewählt werden. Allerdings kann es passieren, dass der eigene, gewünschte Benutzername schon in Verwendung ist. Dann muss man sich eben einen Anderen suchen. Bei Domain trägt man den jabber-Server seiner Wahl ein. In meinem Fall ist es der des Chaos Compuler Clubs (CCC). Also jabber.ccc.de. Bei “Lokaler Alias” kann man den eigenen Namen eintragen, der im Chatfenster dann später vor den eigenen Nachrichten zu sehen sein wird.
Das Feld Ressource kann frei bleiben. Dann noch ganz unten das Häckchen bei “Dieses neue Konto auf dem Server anlegen” setzen und auf Add (bzw. Hinzufügen) klicken.
Und schon hat man einen Jabber-Account.

Für einen ICQ-Account muss man sich zunächst bei www.icq.de anmelden. Man erhält dann eine sog. icq-Nummer. Diese schreibt man sich am besten irgendwo auf. Um mit pidgin auch ICQ nutzen zu können wählt man unter Protokoll ICQ aus.

Im Feld Benutzer schreibt man die zuvor erhaltene ICQ-Nummer rein.
Bei Passwort, dass zuvor erhaltene Passwort. Lokaler Alias wie bei jabber/XMPP.
Und dann auch hier wieder der abschließende Klick auf Add bzw. Hinzufügen.

Hat dann alles geklappt ist man jetzt mit pidgin bei jabber und icq angemeldet und kann nun Freunde und Bekannte die auch einen icq/jabber-Account haben in die einege Kontaktliste hinzufügen.

Uncategorized Sidux

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Ich habe gestern mal auf meinem EeePC 1000H das aktuelle sidux 2009-03 installiert, nachdem zuvor und bislang nur Ubuntu darauf lief. Zum Einsatz kommt sidux mit xfce4 Desktopumgebung.

Angefangen hat es gleich mal mit ein paar Schwierigkeiten. So stellte sidux im Livemodus ein amerikanisches Tastaturlayout ein, obwohl ich im Bootmenü der CD ausdrücklich das deutsch gewählt hatte. Nun gut, dies führte dann also dazu, dass ich nach der Installation Probleme mit dem root-Passwort bekam. Lösen kann man dieses Problem, in dem man darauf achtet, dass bevor man der Installationsroutine das gewünschte Passwort übergibt, auch tatsächlich das richtige Tastaturlayout eingestellt ist. Ist dem nicht so, dann kann man das bei xfce ganz leicht über die Tastatureinstellungen korrigieren. Ist dies geschehen, so kann man das gewünschte Passwort anlegen lassen.

Als nächstes viel mir auf, das sidux beim Booten den VGA-Modus des kleinen Bildschirmes des EeePC bemängelt. Schuld daran ist aber nicht der EeePC sondern eine nich ganz passende Einstellung in der menu.list. Diese sollte dann so geändert werden, dass statt dem Bootparameter vga=791 der Parameter vga=normal angegeben wird. Dann mäckert sidux nämlich nicht mehr. Warum das so ist, weiß ich nicht. Bin aber froh das es so geht.

Auch etwas unschön: Der erste Start nach der Installation wurde bei mir gleich mal unterbrochen. Schuld war wohl die Tatsache, dass aus irgendeinem Grund die /dev/sda1 (root-Partition) im read-only-modus gemountet war. Und da bei diesem Start ein Dateisystem-Check durchgeführt werden sollte, ging das damit dann erstmal daneben.
Man wird dann einfach aufgefordert dies selbst zu tun: der Befehl hierzu lautet fsck -f /dev/sdaX
wobei das X entsprechend der eigenen Partitionsnummer anzupassen ist. Bei mir also fsck -f /dev/sda1

Wer, wie ich, nen USB-Stick mit ntfs hat, der wird erstaml Probleme bekommen den unter nem frischen sidux zu beschreiben. Abhilfe schafft hier in der Konsole die Befehle:

sux
apt-get update
apt-get install ntfs-3g

Dann noch denn Stick einmal unmounten, abziehen und wieder anstecken….fertig.
Man sollte aber unbedingt die Hinweise zu ntfs3g im sidux-Handbuch beachten!!!

Soweit also meine ersten Eindrücke von sidux auf meinem EeePC. Der Start lief nicht ganz so reibungslos wie bei Ubuntu, aber dafür bekommt man bei sidux immer die neusten Pakete, und ein rolling release.
Wenn es also gut läuft, brauche ich die nächsten 10 Jahre keine Neuinstallation auf EeePC mehr zu machen. :-)

Linux IPCop und OpenVPN mit Zerina

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IPCop ist eine kleine Linux Firewall-Distribution, welche dank diverser
Plugins sehr erweiterbar ist. Zwar bietet IPCop die Möglichkeit für VPNs
auch mit Bordmitteln, jedoch stellt sich die Konfiguration eines VPN mit OpenVPN wesentlich leichter dar. Hierzu installiert man auf dem COP zunächst das PLugin Zerina.

Achtung: Passende Version zur IPCop Version verwenden. Siehe dazu diesen Thread im IPCop-Forum—>Link

Unter dem angegebenen Link findet man dann weitere Links zu einem Tutorial als PDF-Datei in der die gesamte Einrichtung von Zerina sehr ausführlich und gut verständlich beschrieben ist. Damit sollte es auch einem Einsteiger in sachen VPN leichtfallen.

Hat man alles eingerichtet, sollte man sich noch für den Router der die Verbindung zum Internet herstellt eine Dyndns-Domain holen–> www.Dyndns.org
Eventuell mal noch im Handbuch zum Router nachschauen ob dieser das überhaupt unterstützt. Dann noch ein Portforwarding vom Router zum IPCop und das wars dann auch schon fast. In den Config-Files für die VPN-Clients, muss man dann noch bei
“remote” die Dyndns-Adresse des Routers angeben, speichern und fertig.

Ich weiß, dieser Post ist nicht sehr detailiert, jedoch ist dieses Thema so groß, dass ich keine Zeit finde genauer darauf einzugehen. Bei Fragen bitte direkt die Kommentarfunktion nutzen.

Programmieren Quicksort

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So da melde ich mich dann mal wieder. Hab mich ein wenig mit Sortieralgorithmen beschäftigt, und hier ist das Ergebnis. Hab nen Quicksortalgorithmus geschrieben. Außerdem ist noch ne merge-Funktion eingebaut, die zwei sortierte Listen in der richtigen Reihenfolge zu einer Liste zusammenpackt. Den Quelltext können sich Interessierte gerne ansehen. Es darf auch gerne Kommentiert werden.